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Symbolbild: Schreiner misst in seiner Werkstatt ein Eichenbrett aus, Tageslicht fällt durch das FensterSymbolbild, KI-generiert

Handwerk

Sie stehen auf der Baustelle. Wer geht ans Telefon?

Jeder verpasste Anruf ist ein Auftrag, der beim nächsten Betrieb landet. KI nimmt ab, klärt das Anliegen und bucht den Termin – während Sie weiterarbeiten.

Die Lage

Das Geschäft klingelt, wenn niemand da ist

Ein Handwerksbetrieb verliert Aufträge nicht an bessere Wettbewerber – sondern an erreichbarere. Wer um 9 Uhr auf dem Dach steht, kann um 9 Uhr keinen Anruf annehmen. Der Kunde mit dem Wasserschaden wartet aber nicht auf den Rückruf am Abend: Er wählt die nächste Nummer auf der Liste. Dieser Verlust taucht in keiner Auswertung auf, denn niemand zählt die Anrufe, von denen man nie erfahren hat.

Die Rechnung

Zeit ist das Einzige, was Sie nicht nachbestellen können.

Jede Stunde, die Automatisierung übernimmt, arbeitet doppelt: als gewonnene Zeit für Ihr Handwerk – und als Anruf, der nicht mehr beim Wettbewerb landet.

Beispielrechnung – Ihre Zahlen ermitteln wir im Gespräch.

Anwendungsbeispiel

So sieht das aus – am Beispiel eines Schreinerbetriebs

Ein typisches Szenario – kein Kundenbericht.

Typischer Betrieb: Schreinerei mit 8 Mitarbeitern, Inhaber arbeitet mit, Büro ist halbtags besetzt.

Nachmittags ist niemand im Büro. Anrufe laufen auf die Mailbox – die kaum jemand bespricht. Der Inhaber ruft abends zurück und erreicht die Hälfte nicht mehr. Neue Mitarbeiter zu finden dauert Monate; die letzte Stellenanzeige brachte zwei Bewerbungen, beide unpassend.

Umsetzung

  • KI-Telefonie nimmt ab dem ersten Klingeln an, fragt Gewerk, Ort und Dringlichkeit ab und bucht Besichtigungstermine in den Kalender des Inhabers – mit Fahrzeit-Puffer.
  • Notfälle (Wasserschaden, Einbruch) werden sofort aufs Handy durchgestellt, alles andere landet als sortierter Vorgang im Postfach.
  • Eine Recruiting-Kampagne mit Fotos aus der echten Werkstatt läuft auf Instagram und Facebook im Umkreis von 40 km, Interessenten beantworten vorab fünf Fragen.

Danach

  • Jeder Anruf wird angenommen – auch die, von denen der Betrieb früher nie erfahren hätte.
  • Der Inhaber telefoniert abends nicht mehr hinterher, sondern sieht eine sortierte Liste.
  • Bewerbungsgespräche finden nur noch mit vorqualifizierten Kandidaten statt.

Häufige Fragen aus dem Handwerk

Versteht eine KI Fachbegriffe aus dem Handwerk?

Ja. Die KI wird auf Ihren Betrieb eingerichtet: Ihre Gewerke, Ihre typischen Anliegen, Ihre Begriffe. Ein Dachdecker-Assistent kennt den Unterschied zwischen Sturmschaden und Wartung – weil wir ihn mit genau diesen Fällen einrichten.

Was passiert bei einem echten Notfall?

Notfälle definieren Sie selbst – etwa Wasserschaden oder Heizungsausfall im Winter. Solche Anrufe stellt die KI sofort auf Ihr Handy durch oder löst eine Benachrichtigung aus. Alles andere wird sortiert und wartet, bis Sie Zeit haben.

Lohnt sich das für einen kleinen Betrieb?

Die Rechnung ist einfach: Was kostet Sie ein einziger verlorener Auftrag? Bei den meisten Gewerken liegt ein durchschnittlicher Auftrag deutlich über den monatlichen Kosten der Telefonie. Ein angenommener Anruf pro Monat, der sonst verloren gegangen wäre, trägt das System.

Ich habe schon eine Bürokraft – ersetzt die KI sie?

Nein, sie entlastet sie. Die KI übernimmt die Zeiten, in denen niemand da ist: Mittagspause, Feierabend, Wochenende, Urlaub. Und sie nimmt die Routineanrufe ab, damit Ihre Bürokraft Zeit für das hat, was wirklich Menschen braucht.

Kostenloses Strategiegespräch

Was wäre das für Ihren Betrieb?

15 Minuten am Telefon. Wir rechnen gemeinsam durch, was Erreichbarkeit bei Ihnen wert ist – ehrlich, auch wenn das Ergebnis lautet: noch nicht.