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Symbolbild: Schreiner misst in seiner Werkstatt ein Eichenbrett aus, Tageslicht fällt durch das FensterSymbolbild, KI-generiert

Handwerk

Sie stehen auf der Baustelle. Wer geht ans Telefon?

Um kurz nach acht klingelt es im leeren Büro. Den Auftrag bekommt der Betrieb, der zuerst abnimmt. Die KI geht ran, klärt das Anliegen und trägt den Termin ein – Sie arbeiten weiter.

Die Lage

Die Anrufe kommen genau dann, wenn alle draußen sind

Der Kunde mit dem Wasserschaden wartet nicht bis zum Feierabend. Geht bei Ihnen niemand ran, wählt er die nächste Nummer in der Trefferliste, und der Auftrag ist verloren. Nicht an den besseren Betrieb, sondern an den erreichbaren. Um neun sind Sie oben auf dem Dach, Ihr Telefon liegt unten im Transporter, und Sie hören es nicht einmal klingeln. Was Ihnen dadurch entgeht, erfahren Sie nie: Ein Anruf, der nicht ankommt, hinterlässt keine Notiz im Postfach und keine Zeile in einer Auswertung.

Die Rechnung

Zeit ist das Einzige, was Sie nicht nachbestellen können.

Eine Stunde, die die Automatisierung übernimmt, zählt zweimal: als Zeit auf der Baustelle und als Anruf, der nicht beim Nächstbesten landet.

Beispielrechnung – Ihre Zahlen ermitteln wir im Gespräch.

Anwendungsbeispiel

So sieht das aus – am Beispiel eines Schreinerbetriebs

Ein typisches Szenario – kein Kundenbericht.

Typischer Betrieb: Schreinerei mit 8 Mitarbeitern, Inhaber arbeitet mit, Büro ist halbtags besetzt.

Nachmittags ist das Büro leer. Anrufe laufen auf die Mailbox, die kaum jemand bespricht. Der Inhaber ruft gegen halb acht zurück und erreicht die Hälfte nicht mehr. Neue Leute zu finden dauert Monate. Die letzte Stellenanzeige brachte zwei Bewerbungen, beide unpassend.

Umsetzung

  • KI-Telefonie geht beim ersten Klingeln ran, fragt Gewerk, Ort und Dringlichkeit ab und bucht Besichtigungstermine in den Kalender des Inhabers, mit Puffer für die Fahrzeit zwischen zwei Terminen.
  • Notfälle wie Wasserschaden oder aufgebrochene Tür gehen sofort aufs Handy. Alles andere liegt als sortierter Vorgang im Postfach, wenn abends der Rechner hochfährt.
  • Eine Recruiting-Kampagne mit Fotos aus der echten Werkstatt läuft auf Instagram und Facebook im Umkreis von 40 km. Interessenten beantworten vorab fünf Fragen.

Danach

  • Jeder Anruf wird angenommen. Auch die, von denen im Betrieb früher niemand erfahren hätte.
  • Abends hat der Inhaber eine sortierte Liste vor sich und muss niemandem mehr hinterhertelefonieren.
  • Bewerbungsgespräche führt der Inhaber nur noch mit vorqualifizierten Kandidaten.

Häufige Fragen aus dem Handwerk

Versteht eine KI Fachbegriffe aus dem Handwerk?

Ja, weil wir sie darauf einrichten: auf Ihre Gewerke und auf die Anliegen, die bei Ihnen typischerweise reinkommen. Ein Dachdecker-Assistent unterscheidet Sturmschaden und Wartung. Genau solche Fälle gehen wir mit Ihnen durch, bevor er den ersten Anruf annimmt.

Was passiert bei einem echten Notfall?

Was ein Notfall ist, legen Sie fest: Wasserschaden zum Beispiel oder Heizungsausfall im Januar. Die KI stellt solche Anrufe sofort auf Ihr Handy durch oder schickt Ihnen eine Benachrichtigung. Der Rest wird sortiert und wartet, bis Sie Zeit haben.

Lohnt sich das für einen kleinen Betrieb?

Rechnen Sie es an einem verlorenen Auftrag durch. Bei den meisten Gewerken liegt ein durchschnittlicher Auftrag deutlich über den monatlichen Kosten der Telefonie. Für jeden lohnt es sich trotzdem nicht: Wer allein arbeitet und auf Monate ausgelastet ist, gewinnt wenig dazu. Sobald zwei Fahrzeuge draußen sind, sieht das anders aus.

Ich habe schon eine Bürokraft – ersetzt die KI sie?

Nein. Sie übernimmt die Zeiten, in denen ohnehin niemand am Platz ist: Mittagspause, Feierabend, die zwei Wochen im Sommer, in denen das Büro zu ist. Und sie fängt die Routineanrufe ab, damit Ihre Bürokraft nicht bei jedem zweiten Klingeln ihre Arbeit unterbrechen muss.

Kostenloses Strategiegespräch

Was wäre das für Ihren Betrieb?

15 Minuten am Telefon. Wir rechnen gemeinsam durch, was Erreichbarkeit bei Ihnen wert ist – ehrlich, auch wenn das Ergebnis lautet: noch nicht.