Fachkräfte, die sich bei Ihnen melden.
Automatisierte Kampagnen sprechen passende Kandidaten dort an, wo sie ohnehin sind – und qualifizieren sie vor. Sie führen nur noch die Gespräche, die sich lohnen.
Social Recruiting & Fachkräftegewinnung
Ausgangslage
Die besten Fachkräfte suchen keine Stelle
Eine Stellenanzeige erreicht nur, wer gerade aktiv sucht. Das sind die wenigsten – und selten die besten. Wer gut ist, hat einen Job, ist zufrieden genug zum Bleiben und würde trotzdem wechseln, wenn das richtige Angebot vor ihm läge. Nur sieht er es nie, weil er nicht danach sucht.
Vorgehen
Dort ansprechen, wo sie sind
Kampagnen auf Instagram, Facebook und TikTok erreichen Menschen im Alltag, nicht auf einem Jobportal. Die Ausspielung lässt sich auf Beruf, Umkreis und Alter eingrenzen.
Der Betrieb bewirbt sich mit
Wer wechseln soll, will wissen, wo er landet. Wir zeigen Team, Arbeitsplatz und Ablauf statt einer Liste von Anforderungen – das ist der Unterschied zwischen Interesse und Ignorieren.
Vorqualifizierung ohne Ihren Aufwand
Interessenten durchlaufen einige Fragen zu Qualifikation, Verfügbarkeit und Vorstellungen. Wer nicht passt, fällt hier heraus – bevor Ihre Zeit investiert ist.
Schnelle Rückmeldung
Wer sich meldet und drei Tage nichts hört, ist weg. Die Rückmeldung erfolgt automatisiert und sofort, die Terminvereinbarung ebenfalls.
Was dabei herauskommt
- Bewerbungen auch von Menschen, die nicht aktiv gesucht haben
- Vorqualifizierte Kandidaten statt Sammelbewerbungen
- Ein Kanal, den Sie hoch- und runterdrehen können
- Planbarkeit statt Warten auf die nächste Anzeige
Häufige Fragen
Für welche Berufe funktioniert Social Recruiting?
Am besten für Berufe mit vielen potenziellen Kandidaten und hohem Wettbewerb: Handwerk aller Gewerke, Pflege, Gastronomie, Logistik, medizinische Fachangestellte, Produktion. Bei sehr spezialisierten Positionen mit bundesweit wenigen hundert Fachleuten ist die Direktansprache meist der bessere Weg.
Wie viele Bewerbungen kann ich erwarten?
Das hängt von Beruf, Region, Budget und Attraktivität der Stelle ab und lässt sich seriös nicht pauschal beziffern. Was wir vorab sagen können: wie viele Menschen mit dem passenden Profil in Ihrem Umkreis erreichbar sind. Daraus ergibt sich eine belastbare Erwartung.
Was unterscheidet das von einer Stellenanzeige?
Eine Stellenanzeige wartet darauf, gefunden zu werden. Social Recruiting geht auf Menschen zu, die gar nicht suchen. Dadurch erreichen Sie einen deutlich größeren Kreis – allerdings müssen Sie auch überzeugen statt nur zu informieren.
Brauche ich dafür eigene Fotos und Videos?
Es hilft erheblich. Aufnahmen aus dem echten Betrieb wirken um ein Vielfaches besser als Stockmaterial, weil Bewerber sehen wollen, wo sie landen. Schon Aufnahmen mit dem Smartphone genügen, wenn sie echt sind.
Wie schnell laufen die ersten Kampagnen?
Nach Freigabe der Inhalte in der Regel innerhalb weniger Tage. Die ersten Rückmeldungen kommen meist in der ersten Woche; belastbar beurteilen lässt sich eine Kampagne nach etwa vier Wochen.
Fachkräfte in Ihrer Branche
- HandwerkGesellen und Meister suchen nicht auf Jobportalen – sie haben Arbeit. Kampagnen erreichen sie nach Feierabend am Handy, mit echten Bildern aus Ihrem Betrieb.
- PraxenMFA und ZFA sind Mangelberufe – wer wechselwillig ist, sucht nicht auf Jobbörsen. Kampagnen zeigen Ihr Team und Ihre Arbeitsatmosphäre dort, wo Fachkräfte abends wirklich sind.
- AutohäuserMechatroniker sind die meistgesuchten Fachkräfte der Branche. Kampagnen mit echten Einblicken in Werkstatt und Team erreichen sie dort, wo sie nach Feierabend sind – nicht auf Jobbörsen.
- GastronomieService- und Küchenpersonal ist der Engpass der Branche. Kampagnen, die echtes Team und echte Arbeitszeiten zeigen, erreichen Wechselwillige – auch aus der Nachbarstadt.
- IndustrieZerspaner und Industriemechaniker mit festem Job lesen keine Jobbörsen. Kampagnen zeigen ihnen abends am Handy die 5-Achs-Maschine, das Team und die Schichtmodelle – Bewerbung in zwei Minuten, ohne Anschreiben.
- BildungFahrlehrer und Dozenten kommen nicht über Jobbörsen. Kampagnen zeigen den echten Schulungsalltag, sprechen gezielt Quereinsteiger an – Bewerbung in zwei Minuten vom Handy.
- TechnikFachinformatiker sind in Festanstellung und suchen nicht. Junge IT-Talente reagieren eher auf Instagram- und TikTok-Anzeigen als auf LinkedIn – Kampagnen zeigen Stack, Team und Einsätze, Bewerbung ohne Anschreiben.
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Passt das zu Ihrem Betrieb?
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