Fachkräfte, die sich bei Ihnen melden.
Automatisierte Kampagnen sprechen passende Kandidaten dort an, wo sie ohnehin sind – und qualifizieren sie vor. Sie führen nur noch die Gespräche, die sich lohnen.
Social Recruiting & Fachkräftegewinnung
Ausgangslage
Die besten Fachkräfte suchen keine Stelle
Eine Anzeige erreicht nur den, der gerade aktiv sucht. Das sind wenige, und es sind selten die, die Sie haben wollen. Der gute Anlagenmechaniker hat einen Job. Er ist zufrieden genug, um zu bleiben, und würde trotzdem wechseln, wenn ihm jemand das richtige Angebot hinlegte. Er sieht Ihre Anzeige nur nie, weil er nicht auf Jobportalen unterwegs ist.
Vorgehen
Da auftauchen, wo abends sowieso gescrollt wird
Instagram, Facebook, TikTok. Ausgespielt auf Beruf, Umkreis und Alter, im Umkreis von dreißig Kilometern um Ihren Betrieb, wenn das die sinnvolle Grenze ist.
Der Betrieb bewirbt sich mit
Wer wechseln soll, will vorher sehen, wo er landet: die Halle, die Kollegen, das Fahrzeug, das er bekommt. Eine Liste von Anforderungen leistet das nicht. Ein zwanzig Sekunden langes Handyvideo aus Ihrer Werkstatt schon.
Die Vorauswahl passiert vor Ihrem Schreibtisch
Interessenten beantworten ein paar Fragen zu Ausbildung, Führerschein, Verfügbarkeit und Gehaltsvorstellung. Wer nicht passt, fällt an dieser Stelle heraus, nicht erst im Vorstellungsgespräch.
Antwort am selben Tag
Wer sich bewirbt und drei Tage nichts hört, hat woanders schon zugesagt. Rückmeldung und Terminvorschlag laufen deshalb automatisch, innerhalb von Minuten.
Was dabei herauskommt
- Bewerbungen auch von Leuten, die gar nicht gesucht haben
- Vorqualifizierte Kandidaten, keine Sammelmappen
- Ein Kanal, den Sie je nach Auftragslage hoch- und runterdrehen
- Sie warten nicht mehr darauf, dass sich auf die nächste Anzeige jemand meldet
Häufige Fragen
Für welche Berufe funktioniert Social Recruiting?
Am besten für Berufe mit vielen potenziellen Kandidaten und hohem Wettbewerb: Handwerk aller Gewerke, Pflege, Gastronomie, Logistik, medizinische Fachangestellte, Produktion. Bei sehr spezialisierten Positionen mit bundesweit wenigen hundert Fachleuten ist die Direktansprache meist der bessere Weg.
Wie viele Bewerbungen kann ich erwarten?
Das hängt von Beruf, Region, Budget und Attraktivität der Stelle ab und lässt sich seriös nicht pauschal beziffern. Was wir vorab sagen können: wie viele Menschen mit dem passenden Profil in Ihrem Umkreis erreichbar sind. Daraus ergibt sich eine belastbare Erwartung.
Was unterscheidet das von einer Stellenanzeige?
Eine Stellenanzeige wartet darauf, gefunden zu werden. Social Recruiting geht auf Menschen zu, die gar nicht suchen. Dadurch erreichen Sie einen deutlich größeren Kreis – allerdings müssen Sie auch überzeugen statt nur zu informieren.
Brauche ich dafür eigene Fotos und Videos?
Es hilft erheblich. Aufnahmen aus dem echten Betrieb wirken um ein Vielfaches besser als Stockmaterial, weil Bewerber sehen wollen, wo sie landen. Schon Aufnahmen mit dem Smartphone genügen, wenn sie echt sind.
Wie schnell laufen die ersten Kampagnen?
Nach Freigabe der Inhalte in der Regel innerhalb weniger Tage. Die ersten Rückmeldungen kommen meist in der ersten Woche; belastbar beurteilen lässt sich eine Kampagne nach etwa vier Wochen.
Fachkräfte in Ihrer Branche
- HandwerkGute Gesellen haben Arbeit und schauen auf kein Jobportal. Nach Feierabend am Handy sehen sie Ihre Kampagne trotzdem, mit echten Bildern aus Ihrem Betrieb.
- PraxenMFA und ZFA sind Mangelberufe. Qualifizierte Kräfte suchen selten aktiv, erreichbar sind sie abends in den sozialen Netzwerken. Kampagnen zeigen dort Ihr Team und die Atmosphäre, in der bei Ihnen gearbeitet wird.
- AutohäuserDer Mechatroniker, den Sie suchen, hat einen Job und liest keine Stellenanzeigen. Abends sitzt er auf dem Sofa, das Handy in der Hand. Dort zeigen wir ihm Ihre Halle, Ihr Team und die Konditionen, zu denen er bei Ihnen arbeiten würde.
- GastronomieService und Küche zu besetzen ist der Engpass der Branche. Kampagnen, die das echte Team und die echten Arbeitszeiten zeigen, erreichen Leute, die gerade in Hanau oder Offenbach unzufrieden sind.
- IndustrieZerspaner und Industriemechaniker mit festem Job lesen keine Jobbörsen. Abends auf dem Sofa, Handy in der Hand, sehen sie dagegen sehr wohl die 5-Achs-Maschine, das Team und die Schichtmodelle. Die Bewerbung dauert zwei Minuten und braucht kein Anschreiben.
- BildungÜber Jobbörsen finden Sie keine Fahrlehrer und keine Dozenten. Die suchen dort nicht. Kampagnen mit Aufnahmen aus dem eigenen Schulungsraum erreichen sie trotzdem, dazu Quereinsteiger. Bewerbung in zwei Minuten vom Handy.
- TechnikFachinformatiker sitzen in Festanstellung, viele pendeln nach Frankfurt. Stellenanzeigen lesen sie nicht, abends sind sie aber auf Instagram und TikTok. Eine Kampagne zeigt dort Stack, Team und einen Einsatztag, Bewerbung in zwei Minuten, ohne Anschreiben.
Kostenloses Strategiegespräch
Passt das zu Ihrem Betrieb?
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